Ziel der Zusammenarbeit ist es, durch den koordinierten, effektiven und
wirtschaftlichen Einsatz der Informationstechnik in einem vernetzten
Verbund die Leistungsfähigkeit der Städte, Gemeinden und Kreise in NRW
zu stärken.
Die AKDN
• befasst sich mit allen Fragen der Informationstechnik, für die ein
Bedürfnis nach einer gemeinsamen Abstimmung oder Regelung in NRW
besteht. Sie stützt sich dabei auf die Erfahrungen ihrer Mitglieder,
zeigt die Möglichkeiten moderner Informationstechnik auf und erarbeitet
Vorschläge, wie öffentliche Dienstleistungen der kommunalen
Selbstverwaltung unterstützt werden können. Abstimmungen oder
Regelungen in IT-Angelegenheiten, die eine über NRW hinausgehende
Relevanz erkennen lassen, werden in die Diskussion bzw. Abstimmung auf
Bundesebene (Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen
IT-Dienstleister) eingebracht.
• unterstützt unter Anerkennung des politischen Auftrags der kommunalen
Spitzenverbände in NRW diese bei der Vertretung kommunaler Interessen.
• fördert den Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen den
kommunalen IT-Dienstleistern in NRW, insbesondere durch die Einrichtung
von Arbeitskreisen und regelmäßige Sitzungen der IT-Leiter und
Dezernenten.
• erarbeitet Ziele, Positionen und Initiativen zur Weiterentwicklung
der kommunalen IT-Landschaft in NRW und organisiert die dazu
notwendigen Abstimmungsprozesse zwischen den Mitgliedern.
• vertritt die Interessen kommunaler IT-Dienstleister in den
Abstimmungs- und Koordinie-rungsgremien der Landesverwaltung (derzeit:
Koop AIV, KoopA eGovernment) sowie in landesübergreifenden Gremien,
sofern die Interessen der kommunalen IT-Dienstleister in NRW tangiert
sind, sowie gegenüber IT-Unternehmen und deren Verbände.